Mittwoch, 7. April 2010

Rückmeldung der Universitätsleitung

Am 31.03.2010 erreichte die Unikontaktgruppe gegen 19:38 folgende Mail, welche durch Prof. Dr. Alois Loidl -Betreff : Antwort auf Ihre Fragen- versandt wurde, mit folgendem Inhalt:


Liebe Studierende,


bitte finden Sie als Anlage die Antwort des Präsidiums auf Ihre Fragen. Dies ist Teil unserer Vereinbarung vom 13.02.2010. In dieser Antwort sind die Maßnahmen der Fakultäten sehr detailliert dargestellt und wurden auch in dieser Form dem Ministerium mitgeteilt. Die restlichen Fragen habe ich nach bestem Wissen und Gewissen, aber eher knapp beantwortet. Sollten sie noch zusätzliche Fragen haben oder finden sie Ihre Fragen nicht ausreichend beantwortet, kontaktieren sie mich bitte unter dieser e-mail Adresse. Ich bin erst wieder ab 8. April im Einsatz.


Ich schicke Ihnen diese Antworten bereits jetzt zu, da ich in der Woche nach Ostern nur sehr schwer erreichbar sein werde und wenig Zeit habe.


Freundliche Grüße


Alois Loidl
--
Prof. Dr. Alois Loidl
Vice President of the University of Augsburg
Editor in Chief of the European Physical Journal B


Experimental Physics V
Center for Electronic Correlations and Magnetism
University of Augsburg


D-86135 Augsburg, Germany


Phone: +49-821-598-3600 e-mail: alois.loidl@physik.uni-augsburg.de
FAX: +49-821-598-3649 http://www.physik.uni-augsburg.de/exp5/


Folgender Anhang der zitierten Mail, soll ebenfalls hier dokumentiert und in den kommenden Plenarsitzungen diskutiert werden.

8 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das Plenum findet übrigens diese Woche Montag statt. Wäre gut, wenn man das noch ändern könnte.

Anonym hat gesagt…

Hier nochmal aus der Vortragsreihe mit dem Namen "Bildung mach Gesellschaft" in Salzburg:

http://www.vimeo.com/10131464

Der Vortrag fängt an bei Min 2:00/ genauer gesagt erst ab ungefähr Min 06:00

Anonym hat gesagt…

Hier ein Link zu nem sehr guten Artikel über die Verfasste Studierendenschaft in der Zeit.

http://www.zeit.de/2010/14/C-Studentenvertretung

Anonym hat gesagt…

Das Forum Bildungspolitik Bayern (http://www.forum-bildungspolitik.de/wer-wir-sind-geschichte/index_wer_wir_sind.html), ein Zusammenschluss vieler Verbände, die in Bayern über Bildungspolitik diskutieren, hat eine Stellungnahme zur Änderung des BayEUGs herausgegeben.

Anonym hat gesagt…

(...)viele der Änderungen am Studiensystem von Bachelor und Master, betont Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP), gelten schon vom jetzt beginnenden Sommersemester an.(...)

(...)Die Uni Augsburg wartet bereits mit einigen neukonzipierten Studiengängen auf.(...)

Gesehen: http://www.sueddeutsche.de/a5O38K/3310518/Mehr-Freiheit-fuer-Studenten.html

Anonym hat gesagt…

Auf bildungsstreik.org entsteht eine neue bundesweite Vernetzungsplattform für die einzelnen Bündnisse, die sich im Bildungsstreik engagieren. Da bisher die Kommunikation zwischen den Arbeitsgruppen, AStAs, Schüler- und Studentenvertretungen nur unzureichend funktioniert, soll bildungsstreik.org eine reibungslose Kommunikation und Diskussion ermöglichen. Außerdem soll auf dieser Homepage über Hintergründe und Fakten aufgeklärt werden.

Anonym hat gesagt…

Neuer Artikel in der Augsburger Allgemeinen:
Der Studenten-Protest und seine Folgen
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Der-Studenten-Protest-und-seine-Folgen-_arid,2120729_regid,2_puid,2_pageid,4289.html

Anonym hat gesagt…

Der Prüfungsdruck soll für viele bayerische Studenten bald geringer werden. Einige Verbesserungen an bayerischen Hochschulen greifen bereits zum Sommersemester, teilte Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) am Mittwoch in München mit. In Folge der Studentenproteste im Herbst des vergangenen Jahres seien an den Hochschulen beispielsweise Prüfungsordnungen angepasst und Möglichkeiten zur flexibleren Leistungsanrechnung geschaffen worden. Zum Gelingen der Bologna-Reform ist laut Heubisch außerdem eine Verdopplung der Studienbeiträge aus staatlichen Mitteln nötig: «Das wären dann zirka 150 Millionen Euro pro Jahr.»

Quelle:
http://www.bild.de/BILD/regional/muenchen/dpa/2010/04/14/heubisch-kuendigt-bessere-studienbedingungen.html

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