Dienstag, 26. Januar 2010

Offener Brief an die Universitätsleitung

Der Januar neigt sich dem Ende und vieles hat sich seit der Besetzung des Hörsaal 1 getan. Wir waren nicht untätig, wir haben uns weiterhin ernsthaft mit den Themen beschäftigt, die nach wie vor kein Bisschen ihrer Wichtigkeit verloren haben.

Wir hoffen selbstverständlich, dass unter anderem die Universitätsleitung ebenso viel (oder gar mehr!) Engagement gezeigt hat. Dass es Universitäten alles andere als unmöglich ist, entschlossen und konstruktiv zu handeln und dass es Alternativen zum Abwarten und Abschieben von Verantwortung gibt, hat die Universität in Bamberg unlängst bewiesen.

Wir laden am Donnerstag, den 11.2. 2010, um 19 Uhr zu einer offenen Gesprächsrunde in den Albert-Magnus-Hörsaal, den ehemals besetzten Hörsaal 1, an der Uni Augsburg ein, um dort über die gefassten Pläne nach der Besetzung des Hörsaals zu sprechen.
Unseren offenen Brief wollen wir hier selbstverständlich veröffentlichen

7 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Studiert halt in nem Land ohne Studiengebühren...

Anonym hat gesagt…

Studier halt in nem Land ohne Proteste...

Anonym hat gesagt…

fragt sich was einfacher zu finden ist :-D

Anonym hat gesagt…

Ha ha, stimmt :-)

Anonym hat gesagt…

Thüringen: Verwaltungsgebühr für Studenten abgeschafft

Thüringer Studenten müssen ab dem kommenden Sommersemester keine Verwaltungskostenbeträge mehr bezahlen. Das hat der Landtag am Donnerstag beschlossen. Damit fällt für die Studenten die Gebühr von 50 Euro pro Semester weg(...)Die Beiträge seien von vielen als Einstieg in Studiengebühren verstanden worden. Die jetzige Abschaffung sei deshalb ein Signal, dass Studenten in Thüringen an dieser Stelle keine Kosten entstehen.

Durch die Streichung der Gebühr erhofft sich die Regierung auch, neue Studenten für den Freistaat zu gewinnen. Der Verwaltungskostenbeitrag war erst in der vorigen Legislaturperiode von der damals noch allein regierenden CDU eingeführt worden.(...)

Weiterlesen: http://www.mdr.de/thueringen/7047009.html

Anonym hat gesagt…

(...)Spaenle hält Studiengebühren für "wissenschaftspolitisch geboten und sozialpolitisch vertretbar". Sie hätten die universitäre Lehre "spürbar" verbessert. Wichtig sei aber auch ein funktionierendes Stipendiensystem, meint der bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus.

Studentenwerk-Generalsekretär Meyer auf der Heyde sieht das komplett anders. Er zählt vier Gründe auf, die für ein sofortiges Ende der Studiengebühren sprächen. Sie seien unter anderem nicht sozialverträglich und zementierten das ohnehin sehr selektive deutsche Uni-System. Und nicht zuletzt sei die Ausstattung der Uni Länder- und nicht Studentensache.(...)

Weiterlesen: http://www.tagesschau.de/inland/studiengebuehren122.html

Anonym hat gesagt…

Studiengebühren zweckfremd umgeleitet

Studiengebühren sind an der Uni Passau offenbar zweckfremd für Sanierungsarbeiten verwendet worden. Dem Lokalmagazin Bürgerblick liegen mehrere Informationen vor, wonach das Wissenschaftsministerium die Umleitung der Gelder aufdeckte und rügte.(...)

Weiterlesen: http://www.mediendenk.com/index.php?AID=0000022112

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