Samstag, 21. November 2009

Protokoll Plenumssitzung Hörsaal 1 am 21.11.2009, 10:00

Formale Neuregelungen:

  • Per Eilantrag wurde die Nachtruhe verlängert und damit der Anfang der Sitzung auf 12 Uhr vertagt.
  • Der per vorherigem Plenumsbeschluss festgelegte Punkt „Selbstverständnis“ wurde in die nächste Sitzung vertagt.
  • Der per vorherigem Plenumsbeschluss festgelegte Punkt „Stellungnahme der Studierenden zu der Möglichkeit, Politiker und andere Einflussreiche Personen für die verbesserte medialen Wirkung des Protestes in Augsburg heranzuziehen“ wurde ebenso auf die nächste Sitzung vertagt. Von diesem Punkt vorerst unangetastet soll weiterhin die geplante Podiumsdiskussion am Dienstag sein (wie bereits Beschlossen in der Plenumssitzung 20.11. - 10:00), insofern die dafür eingeladenen Politiker sich ausschließlich aus den zuständigen Landtagsfraktionen zusammensetzen, die einen direkten Bezug zum Bereich Bildung oder direkte Kompetenz für die Ausgestaltung des Bildungssystems in Bayern und v.a. Augsburg vorweisen können.

Hörsaalordnung:

  • Die Regelung der Nachtruhe wurde verallgemeinert und lautet per Beschluss wie folgt: absolute Nachtruhe im Hörsaal 1 ab 1:00 Uhr für Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, ab 2:00 für Donnerstag, Freitag, Samstag. Außerhalb des Hörsaals sind geräuschvolle Aktivitäten weiterhin ohne Zeitbegrenzung möglich. Ein Seminarraum soll, in Absprache mit dafür zuständigen Stellen der Universität, für die ausschließliche Nachtruhe in den Stunden zwischen 22:00 – 8:00 Uhr täglich organisiert werden.

Bayernweite Forderungsaktion:

  • In Reaktion auf die Meldung, dass am Dienstag der gemeinsame Entwurf verschiedener Universitäten bayernweit mit anschließender Übergabe an Wissenschaftsminister Heubisch am Mittwochmorgen in Würzburg erfolgen soll, wurde beschlossen, das sich das nächste Plenum mit der Frage befassen sollte, inwiefern die Universität Augsburg sich hier mit einer vorläufigen Stellungnahme beteiligen könnte. Wegen der zeitlichen Dringlichkeit soll sich jedoch die AG Inhalt bereits jetzt mit möglicher Ausformulierung von zu diesem Zwecke angemessenen Forderungen beschäftigen, die bereits aus bestehenden Plenumsbeschlüssen hervorgehen.

Nationaler Aktionstag – Demonstrationen:

  • Die AG Veranstaltungen wurde beauftragt, in Reaktion auf Meldungen von geplanten deutschlandweiten Demonstrationen am Dienstag und Donnerstag, selbst zu prüfen inwiefern sich Augsburg an ähnlichen Aktionen beteiligen kann und soll.

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